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Tirol

Motorradtouren in Tirol

Strecken-Achsen, Bikertreffs, Tankstellen und fertige Tagesrunden – alles zum Fahren.

Touren aus dem M&R-Tourenportal

Von der Redaktion gefahren und dokumentiert – mit Karte und GPX-Track zum Nachfahren.

Oberbayerischen Seen und Salzburger Land
430 km

Oberbayerischen Seen und Salzburger Land

Diese Tour widmet sich den Seen Oberbayerns mit Abstechern in das Salzburger Land und nach Tirol. Der Start ist wahlweise in Saalbach oder am Chiemsee.

Lechtaler Alpen – Tirol
280 km

Lechtaler Alpen – Tirol

Durch die Lechtaler Alpen geht es auf dieser Etappe unserer Tirol-Touren.

Kaiserbachtal & Walchsee – Salzburger Land
280 km

Kaiserbachtal & Walchsee – Salzburger Land

Die Gebirgslandschaft rund um den Großglockner ist immer eine Reise wert. Zum Start der Leserwoche geht es durch Kaiserbachtal.

Garmisch-Partenkirchen – Oberbayern
270 km

Garmisch-Partenkirchen – Oberbayern

Atemberaubende Ausblicke und kleine, kurvenreiche Straßen führen auf dieser Motorradtour von Tirol nach Garmisch-Partenkirchen.

Schweizer Pässe
260 km

Schweizer Pässe

Anfang August, nachdem die Reisebeschränkungen für die drei Länder aufgehoben waren, traf sich eine kleine, aber feine Truppe in Pfunds im M&R Hotel zur Post.

Hallein - Rossfeldringstraße
240 km

Hallein - Rossfeldringstraße

Die Gebirgslandschaft rund um den Großglockner ist immer eine Reise wert. Auf dieser Tour des Lesertreffens erkunden wir die Rossfeldpanoramastraße.

Alle 34 Tirol-Touren mit Karte und GPX-Track im Tourenportal von Motorrad & Reisen.Motorradtouren in Tirol mit GPX-Tracks
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Strecke

Strecken-Achsen und Bikertreffs in Tirol

Die Hauptachsen

Timmelsjoch (rund 2.500 m). Die Hochalpenstraße verbindet Gurgl im hinteren Ötztal über rund 34 Kilometer mit Moos im Südtiroler Passeiertal – Tirols höchster asphaltierter Grenzübergang Richtung Italien. Sondermaut: 18 Euro für Motorräder einfach, 25 Euro retour (Rückfahrt saisonweit gültig). Geöffnet täglich 7 bis 20 Uhr, je nach Witterung etwa Mitte Mai bis Anfang November.

Hahntennjoch (1.894 m). Die L246/L72 schraubt sich von Imst hinüber ins Lechtal nach Elmen – eng, technisch, mit Rampen bis 19 Prozent. Mautfrei. Wichtig: Das Hahntennjoch liegt im Bezirk Imst und damit in der Lärm-Verbotszone – Maschinen über 95 dB(A) Standgeräusch dürfen vom 15. April bis 31. Oktober nicht hinauf.

Kühtai (2.020 m). Der Übergang vom Ötztal (Ötz) hinüber ins Sellraintal (Gries) führt über den gleichnamigen Hotelort am Scheitel. Gut ausgebaut, Steigung bis 16 Prozent, mautfrei und vignettenfrei – die entspanntere Alternative zu den Sondermaut-Achsen.

Silvretta-Hochalpenstraße / Bielerhöhe (2.032 m). Achtung Sonderlage 2026: Von der Vorarlberger Seite ist die Straße gesperrt. Befahrbar ist nur die Tiroler Seite aus dem Paznaun – ab Anfang Juni mautfrei bis zum Vermuntsee. Eine durchgehende Querung über die Bielerhöhe ist in dieser Saison nicht möglich; die Auffahrt endet am See und führt als Stichstrecke zurück.

Zillertaler Höhenstraße (bis rund 2.020 m, Arbiskopf 2.133 m). Panorama-Stichstraße über dem Zillertal mit fünf Zufahrten und Scheitelstrecke. Sondermaut für Motorräder 7 Euro, voraussichtlich ab Ende Mai geöffnet. Keine Pass-Querung, sondern Aussichtsbalkon – hinauf und auf gleichem Weg zurück.

Bikertreffs im Überblick

  • Gurgl / Obergurgl (Ötztal) – Sammelpunkt direkt am Fuß der Timmelsjoch-Mautstation, klassischer Foto- und Tankstopp vor der Auffahrt.
  • Imst – Knotenpunkt zwischen Inntal, Ötztal und Hahntennjoch; gute Versorgung, bevor es ins enge Lechtal geht.
  • Hahntennjoch-Passhöhe – beliebter Treff- und Pausenplatz auf 1.894 m mit Blick über die Lechtaler Alpen.
  • Kühtai – Hotelort am Scheitel auf 2.020 m, häufiger Kaffeestopp auf der Sellrain-Runde.
  • Mayrhofen / Hippach (Zillertal) – Ausgangsbasis für die Zillertaler Höhenstraße, dichte Gastronomie- und Hotelszene.
  • Galtür / Paznaun – Anlaufpunkt für die Tiroler Silvretta-Auffahrt Richtung Vermuntsee.
Versorgung

Tankstellen & Versorgung unterwegs

Getankt wird in Tirol grundsätzlich in den Tälern, nicht oben am Pass. Auf den Hochstrecken selbst gibt es keine Tankstellen – wer auf 2.000 Metern steht, hat die letzte Säule im Tal hinter sich gelassen. Die Faustregel: vor jeder großen Auffahrt voll machen.

Hochalpine Straße mit Schneefeldern an der Kaunertaler Gletscherstraße
Die Kaunertaler Gletscherstraße führt bis auf 2.750 Meter

Verlässliche Tankpunkte liegen an den Talorten der Inntal-Achse: Imst, Telfs, das Stadtgebiet Innsbruck, dazu Mayrhofen im Zillertal, Sölden und Längenfeld im Ötztal sowie Ischgl/Galtür im Paznaun. Wer von dort eine Stichstraße wie die Zillertaler Höhenstraße oder die Silvretta hinauf- und wieder hinunterfährt, rechnet die gesamte Distanz doppelt – Auffahrt plus Rückweg auf derselben Route.

Dünn wird das Netz in den hinteren Tälern und über die Pass-Sättel hinweg: Zwischen Imst und Elmen über das Hahntennjoch sowie auf der Timmelsjoch-Querung Richtung Südtirol liegen lange Abschnitte ohne Säule. Auch im hinteren Ötztal Richtung Gurgl und im oberen Paznaun sollte der Tank nicht knapp sein. Wer eine Reichweite von rund 150 bis 200 Kilometern bequem fährt, kommt mit einem Vorrats-Stopp im Tal sicher über jede Tagesetappe – kleinere Tanks lieber an jeder größeren Talstation auffüllen, statt auf die nächste Säule am Berg zu hoffen.

Tirols Mautstraßen als System

Wer eine Woche in Tirol plant, zahlt für die Hochstrecken auf zwei Ebenen, und die sollte man auseinanderhalten. Die erste Ebene ist die österreichische Vignette, die für Autobahnen und Schnellstraßen gilt und auch für Motorräder Pflicht ist — sie bringt einen zwischen den Tälern voran, deckt aber keine einzige Panoramastraße ab. Die zweite Ebene ist die Sondermaut der einzeln betriebenen Berg- und Gletscherstraßen. Jede dieser Strecken hat einen eigenen Betreiber, einen eigenen Tarif und eine eigene Saison. Es gibt also keinen Sammelpreis: Wer an einem Tag zwei Mautstraßen mitnimmt, bezahlt zweimal getrennt an der jeweiligen Mautstelle.

Fürs Planen hilft es, die kostenpflichtigen Strecken nach ihrem Zweck zu sortieren:

  • Maut-Übergänge, die tatsächlich woandershin führen — allen voran das Timmelsjoch nach Südtirol. Diese Strecken haben abends schließende Schranken; wer die letzte Durchfahrt verpasst, steht auf der falschen Seite. Die Heimfahrt gehört deshalb vor der Auffahrt geplant.
  • Gletscher-Stichstraßen wie die Ötztaler und die Kaunertaler Gletscherstraße. Sie enden oben am Eis, gefahren wird dieselbe Kehrenreihe wieder hinunter — die Maut bezahlt man für Auffahrt und Rückweg auf einer Route.
  • Mautfreie Höhenquerungen ohne Schranke und ohne Zeitfenster: das Kühtai zwischen Sellrain und Ötztal sowie das Hahntennjoch ins Lechtal. Sie kosten nichts und lassen sich zu jeder Tageszeit fahren — am Hahntennjoch allerdings mit der Lärmbeschränkung, die weiter unten steht.

Die konkreten Tarife und Öffnungstermine wechseln von Straße zu Straße und von Saison zu Saison. Die meisten Hochstrecken machen erst im Frühsommer auf und schließen im Oktober. Vor der Fahrt gehört der Blick auf die aktuellen Angaben des jeweiligen Betreibers — die Preise, Zeiten und Öffnungsdaten hier nicht auswendig lernen, sondern tagesaktuell prüfen.

Lärm-Fahrverbote — ein regionsweites Thema, nicht nur am Hahntennjoch

Das Fahrverbot für laute Motorräder ist in Tirol keine Eigenheit einer einzelnen Straße, sondern ein regionales Instrument. Der Schwerpunkt liegt seit Jahren im Außerfern, also im Bezirk Reutte, dazu im Bezirk Imst rund ums Hahntennjoch. Betroffen ist jeweils ein ganzes Bündel von Tal- und Passstraßen, nicht ein Einzelabschnitt — die genaue Streckenliste samt Grenzwert und Zeitraum steht unter Streckensperrungen und wird hier bewusst nicht wiederholt, weil sie sich ändern kann.

Entscheidend ist das Prinzip: Maßgeblich ist nicht, wie laut man fährt, sondern der Standgeräusch-Wert im Zulassungsschein. Liegt die Maschine über der verordneten Grenze, darf sie in der Sperrzeit gar nicht auf die betroffenen Straßen — unabhängig von der Fahrweise. Wer einen Zubehör-Auspuff verbaut hat, sollte den eingetragenen Wert kennen, denn genau der schiebt viele Umbauten über die Schwelle. Die Verbote werden jährlich neu verordnet und kontrolliert, mit spürbaren Strafen.

Praktisch heißt das: den eigenen dB-Wert vor der Anreise nachschlagen, die Fahrzeugpapiere griffbereit haben und die aktuelle Verordnung prüfen. Wer über der Grenze liegt, plant das Außerfern und das Hahntennjoch aus der Route heraus — Ausweichstrecken über den Fernpass, das Inntal oder die südlichen Täler bleiben in jedem Fall offen.

Anreise

Bergbahnen als Schlechtwetter-Alternative

Ein Regentag ist in Tirol kein verlorener Tag, aber die Hochstrecken sind dann der falsche Ort. Nasse, schattige Kehren, Rollsplitt nach Sanierungen und Frostschäden auf den oberen Rampen machen genau die Straßen unangenehm, die bei Sonne den Reiz ausmachen. Statt sich das nasse Joch anzutun, lohnt der Griff zu einer anderen Möglichkeit, an Höhe und Panorama zu kommen: den Sommer-Bergbahnen.

Viele der großen Seilbahnen der Skiorte laufen auch im Sommerbetrieb — rund um Innsbruck die Nordkette, dazu Bahnen im Ötztal, im Zillertal, in den Kitzbüheler Alpen und am Achensee. Das Motorrad bleibt trocken an der Talstation stehen, hinauf geht es mit der Gondel. Man erreicht so das Hochgebirge, ohne die rutschige Passfahrt zu riskieren, und hat oben denselben Blick über Gletscher und Grate, für den man sonst die Kehren fährt.

Der Nutzwert für die Tourenplanung: Die Talstraßen zu den Talstationen sind meist auch bei Regen problemlos zu fahren, während die Pässe sich erst am Nachmittag abtrocknen. So wird aus einem Schlechtwettertag ein Ruhetag mit Programm, ohne dass die Reise ins Wasser fällt. Sommerbetrieb und Öffnungszeiten unterscheiden sich je Bahn und Saison — vor dem Ausflug kurz gegenprüfen, welche Bahn am jeweiligen Standort gerade fährt.

Fünf fertige Tagesrunden für eine Woche in Tirol

Auf dem Gerlospass (1.628 m) Tirol packt mehr fahrbare Höhenmeter auf engem Raum als fast jede andere Alpenregion. Wer eine Woche bleibt, fährt jeden Tag eine andere Achse, ohne lange Verbindungsetappen abzuspulen. Die fünf Runden hier sind als Tagestouren mit Rückkehr zum Standort gedacht, die Kilometer- und Zeitangaben verstehen sich als grobe Richtwerte ohne lange Pausen und ohne Stau. Zwei Randbedingungen bestimmen dabei jede Planung: Die meisten Hochstrecken sind reine Sommerstraßen und nur etwa von Mai oder Juni bis Ende Oktober offen, und die Mautpässe schließen abends ihre Schranken.
1

Timmelsjoch-Runde

180 km

Die Königsetappe von einem Standort im hinteren Ötztal aus. Von Sölden zieht die Timmelsjoch Hochalpenstraße auf 2.474 Meter hinauf zur Grenze nach Südtirol — die Mautstrecke selbst misst rund 34 Kilometer, die durchgehende Achse bis hinunter nach Meran etwa 68 Kilometer. Oben wechseln sich offene Kehren mit langen, einsehbaren Bögen ab, das letzte Stück vor dem Joch ist schmal und steil.

Die Maut für Motorräder liegt bei 18 Euro für die einfache Fahrt und 25 Euro retour, die Rückfahrkarte gilt die ganze Saison. Geöffnet ist in der Regel von etwa 7 bis 20 Uhr, die Saison reicht witterungsabhängig von Anfang Juni bis Mitte Oktober. Wer die Schranke beachtet, plant die Heimfahrt rechtzeitig. Als Schleife bietet sich die Fahrt bis Meran und zurück über den Jaufenpass an — dann wird daraus ein langer, voller Tag.

2

Hahntennjoch und Außerfern

160 km

Die fahrtechnisch verspielteste Runde im Tiroler Westen, und mautfrei. Vom Inntal bei Imst klettert die Hahntennjochstraße auf 1.894 Meter und fällt auf der anderen Seite ins Lechtal nach Elmen ab — gut 30 Kilometer reines Kurvengeschlängel, eng, kupiert, mit wechselndem Belag und ohne Mittelstreifen-Komfort. Genau das macht den Reiz aus, fordert aber Konzentration.

Die Straße ist nur von etwa Mai bis Oktober offen und von November bis April gesperrt. Das 95-dB-Fahrverbot gilt hier konkret, laute Maschinen müssen draußen bleiben. Bus- und Wohnmobilverkehr ist ausgesperrt, dafür ist die Polizeipräsenz an Wochenenden hoch — Tempo und Lautstärke ernst nehmen. Zurück geht es entspannt durchs Lechtal und über Reutte oder den Fernpass ins Inntal.

3

Kühtai über das Sellraintal

120 km

Die kurze, intensive Runde direkt westlich von Innsbruck und ebenfalls mautfrei. Der Kühtaisattel liegt auf 2.017 Metern und verbindet das Sellraintal mit dem Ötztal. Von Kematen führt die Ostauffahrt durch Sellrain, Gries und St. Sigmund 26 Kilometer hinauf, die Westseite nach Oetz ist mit 17,5 Kilometern kürzer, aber mit bis zu 18 Prozent steiler.

Der Belag ist überwiegend gut, die Kehren sind sauber gezogen, der Verkehr hält sich außerhalb der Hauptzeiten in Grenzen. Als geschlossene Tagesschleife kombiniert man Kühtai mit der Auffahrt aus dem Ötztal und kehrt über das Inntal zurück — eine kompakte Runde, die sich auch als Vormittagstour oder als Lückenfüller bei unsicherer Wetterlage eignet.

4

Zillertaler Höhenstraße

140 km

Eine Stichstraße statt Passüberquerung, dafür mit Dauerpanorama. Die Zillertaler Höhenstraße führt am westlichen Talhang oberhalb der Baumgrenze entlang, ihr höchster Punkt am Melchboden liegt auf 2.020 Metern. Die mautpflichtige Zentralstrecke misst knapp 20 Kilometer, mit den Zufahrten kommt die Gesamtstrecke auf rund 40 Kilometer. Auffahren kann man unter anderem über Zellberg, Aschau und Hippach.

Die Strecke ist schmal und kurvig, fordert in den oberen Lagen Vorsicht und belohnt mit weitem Blick über das Zillertal. Für die Zentralstrecke wird Maut fällig, die Mautstellen liegen an den Auffahrten. Da es sich um keine durchgehende Talquerung handelt, fährt man hinauf, die Höhenstrecke ab und auf einer anderen Zufahrt wieder ins Tal — der Rest des Tages bleibt für die Anfahrt durchs Inntal und das Zillertal selbst.

5

Achensee-Runde

100 km

Die ruhige Genuss-Etappe für den Ankommens- oder Abreisetag, und das Ganze mautfrei und ganzjährig befahrbar. Der Achensee liegt nördlich von Jenbach, eingerahmt vom Karwendel im Westen und dem Rofan im Osten. Von Maurach führt die Bundesstraße am See entlang und durchs Achental hinauf zum Achenpass auf 941 Metern, der nach Bayern ins Tegernseer Tal überleitet.

Der Achenpass ist eine breit ausgebaute, gleichmäßige Passstraße mit sanftem Charakter — ideal für entspanntes Touren, weniger für die Kurvenjagd. Wegen der moderaten Höhe gehört er zu den niedrigeren Alpenübergängen und ist das ganze Jahr offen, also auch dann eine Option, wenn die Hochstraßen längst dicht sind. Wer mag, dreht oben eine Schleife über den Tegernsee und kommt über Achenkirch zurück an den See.

Hinweis zur Silvretta-Hochalpenstraße:

Die Silvretta-Hochalpenstraße über die Bielerhöhe (2.032 m) taucht in vielen älteren Tourenplänen auf — sie ist aktuell jedoch keine fahrbare Tagesrunde. Nach Steinschlag- und Murenereignissen 2024 und 2025 bleibt die Strecke auf der Vorarlberger Seite zwischen Partenen und Galtür gesperrt, eine durchgehende Öffnung ist frühestens für Sommer 2030 in Aussicht. Lediglich von der Tiroler Seite ist die Auffahrt Richtung Vermuntsee und Bielerhöhe ab Anfang Juni 2026 mautfrei freigegeben — als Stichfahrt, nicht als durchgehende Passüberquerung. Als durchgehende Runde fällt die Silvretta damit bis auf Weiteres aus.

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